BOS auf der digitalBAU

BOS war Gast auf der 1. digitalBAU-Messe in Köln und hat sich über die digitale Zukunft im Bau- und Planungswesen informiert. Planen, Bauen & Betreiben von Gebäuden sind flankierende Gewerke im täglichen, beruflichen Tun unseres Unternehmens.

Schnell wurde deutlich, dass Softwarelösungen aus der Baubranche nicht mehr wegzudenken sind, jedoch noch deutlich in den Anfängen steckt. 

Im Fokus der Messe stehen hier vor allen Smart Building und BIM (Building Information Modeling). BIM - die innovative Methode, Bauwerke anhand eines konsistenten, digitalen Gebäudemodells über ihren gesamten Lebenszyklus mit all ihren relevanten Informationen abzubilden, ist auf der digitalBAU das allgegenwärtige Thema.

BIM erreicht, dass die Arbeiten der Gewerke ineinander verzahnt werden. Prozesse sollen schneller – besser – günstiger gemacht werden. Aber noch steht die Baubranche am Anfang. Neben der hohen Kosten muss auch der Fokus auf eine kollektive Einführung gelegt werden. Das Bewusstsein, diese Methode in Planungsbüros, Bauunternehmen und Handwerkbetrieben jeder Größe flächendeckend zu integrieren, hat die Branche. Die Offenheit und der Wagemut ist bis heute eine Hürde, der sich gestellt werden muss.

In einer Podiumsdiskussion wurde darüber diskutiert, wie weit Deutschland im Bereich der Digitalisierung im Bauprozess vorangeschritten ist. Alle Teilnehmer gaben zu, dass die Einzelgewerke schon fortschrittlich aufgestellt sind, es jedoch an der Verknüpfung zwischen den Gewerken hängt.

 

„Die ehemals getrennten Bereiche der Planung, Ausführung, dem Betrieb sowie Bauprodukte selbst, rücken immer mehr zusammen und müssen durch die fortschreitende Digitalisierung integral betrachtet werden.“  
Prof. Dr.-Ing. Joaquím Díaz,
Bundesverband Bausoftware e.V. (BVBS) – Podiumsdiskussion

 

Für den Fortschritt der Digitalisierung im Bauwesen ist es wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen.
„Derzeit sieht es so aus, dass es ein paar Vorreiter gibt, die auch keine Angst vor Rückschlägen haben und viele die sich erstmal anschauen, möchten wie es gemacht wird, um dann die Fehler nicht machen zu müssen. Aber um in der Digitalisierung weiterzukommen, muss es mehr Menschen geben, die den Mut haben einfach mal zu machen“, sagt auch Alexander Rieck, Fraunhofer, in seinem Vortrag über die Digitalisierung im Bau. Er hört schon seit 20 Jahren, dass an der Digitalisierung gearbeitet wird und es bald losgeht.

Sehr verbreitet ist die Nutzung von Virtual Reality. So lassen sich Räume virtuell darstellen, was gerade für Architekten und Planer von großem Nutzen sein kann. Kein Kunde kann sagen "das kann ich mir nicht vorstellen", er kann es ab sofort live erleben und auch direkt konfigurieren. Mit Gestensteuerung ist es möglich geplante Räume individuell anzupassen. Ein ganz neues Kundenerlebnis.

Auch wir bei BOS bieten unseren Kunden durch Virtual Reality an, in ihre zukünftigen Räume schon vor Lieferung und Montage einzutreten. So lässt sich Ihr Bürogebäude ganz neu erleben und Sie erhalten einen ersten Eindruck davon, wie sich Ihr Büro später anfühlt.

Sie sehen, BOS beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der aufeinander aufbauenden Prozesse. Als Tool haben wir den BOSsatellit eingeführt, der dieses komplett abbildet. Dieses Tool nutzen wir, um von der Beratung über die Planung bis hin zum laufenden Betrieb alle notwendigen Maßnahmen aufbauend zu betreuen. Denn nur so gewährleisten wir einen reibungslosen Ablauf und einen rundum zufriedenen Kunden.

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