Gerüche im Büro - Probleme und Lösungswege

Gerüche im Büro sind nicht nur unangenehm, sondern können sogar unsere Leistung negativ beeinflussen. Was kann man in diesen Situationen tun?

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Essensgerüche, aber auch Klimaanlagen, Teppichböden oder Großraumbüros können für einen unangenehmen Duft sorgen. 

Gerüche können sowohl positive als auch negative körperliche Reaktionen hervorrufen.

Unser Gehirn interpretiert unangenehme Gerüche allerdings als Warnsignal. Damit der Organismus nicht mit „Flucht“ reagiert, wird diese natürliche Reaktion unterdrückt. Dadurch sind wir jedoch Dauerstress ausgesetzt. Dieser führt langfristig zu psychischen und physischen Beschwerden. Zu den Symptomen können Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Magenschmerzen gehören. Aber auch eine generell schlechte Grundstimmung und ein Leistungsabfall sind möglich.

Starke Gerüche ebenfalls wie hygienische Notzustände lassen sich beispielsweise durch Regeln für die Büroküche verhindern. Halten sich alle an die aufgestellten Verhaltensregeln, kann unangenehmen Gerüchen vorgebeugt werden. Mögliche Regeln sind zum Beispiel: Jede:r räumt hinter sich auf; ist die Spülmaschine voll, wird sie angestellt/ausgeräumt; jede:r verzehrt nur ihr/sein eigenes Essen, etc.

Eine Regel sollte zumindest sein, dass Lebensmittel nicht zu lange aufbewahrt werden sollten. Das verhindert unangenhme Gerüche sowie Schimmelbildung und wahrt die Hygiene. Der Kühlschrank in der Büroküche wird von allen Mitarbeiter:innen genutzt, daher sollten auch alle Rücksicht aufeinander nehmen. 

Mit einer Dunstabzugshaube lässt sich bereits vorab verhindern, dass unangenehme Essensgerüche in die Büroräume und Arbeitswelten ziehen.

Eine wichtige prophylaktische Maßnahme ist außerdem ein verschließbarer Mülleimer mit Deckel oder einer Klappe in der Büroküche.

Regelmäßiges Lüften versorgt die Arbeitswelt mit frischer Luft von  Außen und sorgt für ein gutes Feuchtigkeitsverhältnis. Das beugt Schimmelbildung vor und vermindert nebenbei auch unangenehme Essensdüfte. 

Pflanzen regulieren nicht nur die Raumfeuchtigkeit, sondern können auch  unangenehme Gerüche und Giftstoffe aufnehmen. Sie werten Büroräume also nicht nur optisch auf, sondern sind gleichzeitig eine Möglichkeit, das Raumklima zu verbessern.

Auch ein Raumduft kann schlechte Gerüche neutralisieren und für ein angenehmes Klima sorgen, dabei gilt natürlich zu beachten, dass ein Duft niemals das Lüften ersetzen kann. Bei synthetischen Düften ist es allerdings wichtig, dass die Mitarbeiter:innen den Duft allesamt als angenehm empfinden.

 

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